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<pre>Bei der verkorksten Dienstreise an die Spree blieb der zuvor stets so torhungrigen Frankfurter Offensive erstmals überhaupt in dieser Saison ein eigener Torerfolg versagt.  <p> Wir Wettfreunde gehen von einer knappen Angelegenheit aus. Unserer Meinung nach wird es keinen Sieger geben.  <p>  Nachdem sich die Mannschaft von Armin Veh in ihrem letzten Heimspiel einen Punkt gegen den FC Bayern erkämpfte, ging vor der Spielpause auch die Partie in Hoffenheim ereignislos zu Ende — letztmals konnte Frankfurt somit vor 295 Pflichtspiel-Minuten einen eigenen Treffer markieren. <p> Die Eintracht ist der einzige Bundesligist, bei dem an den ersten sieben Spieltagen keine einzige Partie mit mehr als einem Tor Unterschied endete. Am vergangenen Spieltag gab es einen 2:1-Erfolg in Hannover — mit einem Siegtor in der Nachspielzeit. <p>  Lediglich die nicht abreißenden Verletzungssorgen drücken den Münchenern aktuell aufs Gemüt. Mit Robben, Costa, Götze, Ribery, Benatia und Alaba wurden gezwungenermaßen nicht weniger als sechs verletzte Leistungsträger bereits in die Winterpause verabschiedet.  </pre>


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<pre>Dabei scheinen die Aussichten jedoch ein wenig trist zu sein: Ausgerechnet gegen den ersten Gegner in der Rückrunde hat Frankfurt eine so schlechte Bilanz aufzuweisen, wie sonst gegen keinen anderen Bundesligisten. Hinzu kommt, dass Dieter Hecking als VfL-Coach noch nie eine Niederlage gegen Frankfurt einstecken musste.  <p> Nicht nur FCI-Verteidiger Markus Suttner erwartet deshalb eine hartumkämpfte Partie: „Das ist ein direktes Duell, es spricht für sich. Es wird eine heiße Partie werden – hoffentlich mit dem richtigen Ergebnis für uns.“ Auf ein gutes Resultat hoffen aber freilich auch die Hamburger Gäste.  <p>  Obwohl das Nordlicht mit dem Rückenwind des höchsten Saisonsiegs (3:0 gegen Hoffenheim) beim unmittelbaren Verfolger Freiburg reüssierte, schienen sich die, offensiv praktisch nicht stattfindenden Hamburger, gar nicht so richtig für den in Aussicht gestellten 6-Punkte-Sieg zu interessieren. <p> Video: Mainz-Coach Sandro Schwarz über den 2:0-Heimsieg gegen Freiburg. (Quelle: YouTube/Mainz 05) <p>  Video: Das 0:3 in Leverkusen sei zwar ein „brutales“ Ergebnis, doch Hannovers Andre Hoffmann sah auch Positives. (Quelle: YouTube/Hannover 96)  </pre> 


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<pre> Auf der anderen Seite glänzte Augsburg auch nicht gerade mit Heimstärke. Lediglich drei Heimsiege bzw. 15 Punkte gab es vor eigenem Publikum zu bejubeln — machte Rang 16 in der Heimtabelle.  <p> „Es ist ärgerlich. Vieles war nicht gut“, so der 44-Jährige, der damit „erstmals nicht zufrieden“ war.  <p>  In Zahlen ausgedrückt: dreimal in den vergangenen fünf Bundesliga-Duellen. Und jedes Mal, wenn das der Fall war, schlichen die Bremer als Verlierer vom Feld. <p>  Die sich abzeichnende Konstellation im Tabellenkeller hat nun zur etwas paradoxen Folge, dass der Gastgeber das Duell gegen Dortmund ohne nennenswerten Druck bestreiten kann: Von einem Spiel der allerletzten Chance dürfte somit allenfalls beim westfälischen Gast die Rede sein. <p>  Nach der 0:1-Niederlage gegen den Hamburger SV lieferte Augsburg bei der Saison-Heimpremiere gegen Gladbach eine furiose Leistung ab. Bereits nach 35 Sekunden erzielte Alfred Finnbogason die Führung der Fuggerstädter, doch bereits bis zur Pause hatte Gladbach die Partie gedreht.  </pre>


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<pre> Fortuna Düsseldorf hat die letzten drei Auswärtsspiele in der Liga allesamt verloren.  <p> Video: Seit Jupp Heynckes das Zepter beim FC Bayern übernommen hat, läuft es beim Meister wieder. (Quelle: Youtube/Bayern München)   <p> Ein Besuch im Borussia Park war also vielleicht nicht unbedingt die glücklichste Wahl für diesen Tag. Das 0:0 mit dem sich die Hausherren von der Frankfurter Eintracht getrennt hat war keines von der spannenderen Sorte. Neben Treffern sind der Partie ebenfalls die wirklichen Höhepunkte abgegangen. In der ersten Halbzeit wurde es nur einmal richtig gefährlich, als Branimir Hrgota, der Ex-Gladbacher in den Reihen der Eintracht, das Außennetz traf. <p>  Keine Spur davon, das Spiel zu verschenken. Auch wenn es aufgrund der Aufstellung im Vorfeld vielleicht danach ausgesehen hatte als unter anderem mit Lewandowski, Hummels, Alaba, Boateng und Müller etliche Stammspieler nur auf der Ersatzbank zu finden waren.  <p> Nachdem die Freiburger über weite Strecken der Saison mit dem Abstiegskampf nichts zu tun hatten, ging es in den letzten Wochen steil bergab.  </pre>


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<pre> Im anstehenden Heimspiel könnte nun noch erschwerend hinzukommen, dass sich die Eintracht zuletzt immer schon vom Start weg auf Betriebstemperatur befand; in allen drei anno 2018 absolvierten Partien hatten die Hessen in den ersten 45 Minuten einen Vorsprung herausgespielt.  <p> Erklärung: Jedes Jahr vor Saisonbeginn duellieren sich der deutsche Meister und Pokalsieger der abgelaufenen Saison und ermitteln in einer Partie den Supercup-Sieger. Gewinnt eine Mannschaft das Double, springt der Vize-Mmeister ein (von 1987 bis 1996 der Pokalfinalist).  <p>  In den ersten vier Heimpartien konnte man zudem gerade einmal drei Treffer erzielen. Ohnehin bleibt die Offensive das große Problem der Hessen. So stehen nach den bisherigen neun Liga-Partien lediglich neun Treffer zu Buche. <p>  Namentlich der desinteressierte Auftritt vor dem Halbzeitpfiff stellte sich durch die Bank als untauglich heraus, um biedere Augsburger aus der Reserve zu locken: Bereits am 3Spieltag der Bundesliga boten die Gastgeber klassischen Sommer-Fußball an.  <p> Dass der Rückstand auf den Relegationsplatz und sogar auf das sichere Ufer mit drei bzw. vier Punkten immer noch überschaubar ist, grenzt schon fast an ein Wunder.  </pre>


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